Wie sollte der zukünftige Bull Terrierbesitzer sein?

  • mindestens 18 Jahre alt
  • mit beiden Beinen fest im Leben stehen
  • durchaus auch sportlich aktiv
  • Bull Terrier begeistert
  • am besten einen robusten Hausrat, denn ein Bulli gestaltet gerne auch mal um und zeigt deutlich, was weg kann
  • zu lange sollte ein Bulli nicht alleine bleiben müssen, denn er ist einfach zu gerne von seinen Menschen umgeben
  • manchmal benötigt man selber in "dickes Fell", leider ist ein Bull Terrier nicht überall so beliebt und es gibt Leute, die das auch deutlich und lauthals äußern.
  • die notwendige "Beklopptheit", sich freiwillig einen Bull Terrier anschaffen zu wollen (kleiner Scherz am Rande)
  • manche Bull Terrier haben eine besondere Affinität zu Holz - und Plastikteilen. Darauf sollte man besonders achten, wenn man teure Designermöbel im Haus hat. Die Bullis meinen es nicht böse, aber sie  sind Meister der "Neugestaltung"

 

Grundvoraussetzungen:

 

Unsere Hunde werden nur in Bundesländer abgegeben, wo die Haltung auch erlaubt ist.

 

Solltet Ihr einen Sachkundenachweis benötigen, dann muß dieser im Theorieteil bestanden sein. Den praktischen Teil müßt Ihr dann mit Eurem Hund zusammen bestehen.

 

In einigen Bundesländern benötigt man eine amtliche Haltergenehmigung, die muß natürlich im Vorfeld erteilt worden sein.

 

Bewohnt Ihr ein Mietobjekt, dann benötigen wir eine schriftliche Genehmigung von Eurem Vermieter. Diese muß auch speziell auf diese Rasse ausgetellt sein.

 Uns reicht keine allgemeine Hundeerlaubnis des Vermieters!

 

Äußerlichkeiten des neuen Besitzers interessieren uns nicht, es zählen die inneren Werte.

Bei uns wird jeder! auf Herz und Nieren geprüft, bevor er einen Junghund bekommt.

 

Es gibt auch kein "wer zuerst kommt, der malt zuerst". Jeder Bewerber hat die gleichen Chancen, kann sich vorstellen und wir suchen ganz am Schluß die passenden Menschen für die Hunde aus.

 

Jeder Welpenkäufer bekommt nach der festen Reservierung von uns eine kleine Barfbroschüre, damit Ihr Euch mit dieser Ernährung ein wenig beschäftigen könnt und versteht, warum wir so füttern.

 

 Sollte es keine Rasseliste in Eurem Bundesland geben, fragt bitte in Eurer zuständigen Gemeinde nach, wie hoch der Hundesteuersatz für diese Rasse ist.

Nur in Schleswig-Holstein wurden die erhöhten Steuern für ehemalige Listenhunde per Gesetz gekippt, nur in Thüringen und Niedersachsen nicht. Da erhebt leider jede Gemeinde andere Steuern und manche sind, auf Grundlage des Bundesgesetzes zum Einfuhrverbot von den vier Hunderassen, trotzdem sehr hoch.